Warum wir bei jungen Kindern bewusst einen anderen Weg gehen

Immer häufiger werden bereits sehr junge Kinder von Vereinen angesprochen, zu Probetrainings eingeladen oder frühzeitig in Leistungsstrukturen aufgenommen.

Die FCW Schützi Kickers gehen bewusst einen anderen Weg.

Wir sind überzeugt, dass Kinder in jungen Jahren vor allem eines brauchen: Freude am Fussball, regelmässige Spielzeit und ein vertrautes Umfeld, in dem sie sich ohne unnötigen Druck entwickeln können.

Deshalb holen wir Kinder unter U10 nicht frühzeitig aus ihrem Verein heraus.

Sie sollen zunächst bei ihrem Stammverein und insbesondere im Umfeld unserer Partnervereine spielen, trainieren, Freundschaften pflegen und sich fussballerisch wie persönlich weiterentwickeln.

Entwicklung statt frühe Selektion

Nicht jedes Kind entwickelt sich gleich schnell. Wer mit sieben oder acht Jahren auffällt, muss später nicht automatisch der stärkste Spieler sein – und umgekehrt können sich Kinder innerhalb kurzer Zeit enorm entwickeln.

Genau deshalb möchten wir nicht möglichst früh auswählen, sondern den Kindern Zeit geben.

Über unsere FCW Schützi Kickers Stützpunkte können talentierte Kinder später den nächsten Schritt machen. Dort werden sie gezielt gefördert und haben die Möglichkeit, sich für ein weiterführendes U-Team zu qualifizieren.

So entsteht ein klarer und nachhaltiger Weg:

Stammverein → FCW Schützi Kickers Stützpunkt → U-Team

Wir machen nicht mit, nur weil es andere machen

Uns ist bewusst, dass im Kinderfussball teilweise bereits sehr früh um talentierte Kinder geworben wird.

Von diesem Vorgehen distanzieren wir uns bewusst.

Unser Ziel ist nicht, Kinder möglichst früh an uns zu binden. Unser Ziel ist, ihnen zum richtigen Zeitpunkt die richtige Förderung anzubieten und gleichzeitig die wertvolle Arbeit der Vereine in unserer Region zu respektieren.

Denn am Ende soll nicht entscheidend sein, wer ein Kind zuerst holt, sondern wo und wie es sich am besten entwickeln kann.

Dafür stehen die FCW Schützi Kickers. ⚽🔴

Entwicklung braucht Zeit. Wir geben sie den Kindern.